Gewichtsreduktion mit veganem Protein
Fit und frisch - mit veganen Proteinen bekommt der Körper alle wichtigen Aminosäuren.

Abnehmen und Gewichtsmanagement funktionieren einfach und sind gesund, wenn man ein paar simple Tricks beachtet. Vegane Proteine beispielsweise können beim Abnehmen helfen und versorgen den Körper gleichzeitig mit wichtigen Baustoffen für ein gesundes Zellwachstum.

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Es ist wieder soweit, der Sommer und damit die Jahreszeit von T-Shirt, Rock und kurzen Hosen sind da. Wer die guten Neujahrsvorsätze (ja ja, das ist schon wieder ein halbes Jahr her…) bis jetzt noch nicht umsetzen konnte und noch immer ein paar Kilo zu viel auf den mehr oder minder gut trainierten Rippen hat, für den wird es allerhöchste Zeit.

Dabei ist Abnehmen nicht nur für alle Sommerfreunde wichtig, die eine perfekt formulierte Strandfigur zu Markte tragen wollen. Nein, auch jene Sportskameraden/innen, für die ein gutes Kraft-Masse-Verhältnis notwendig ist, um beispielsweise mit dem Rad besser die Berge hinauf zu kommen oder für Kampfsportler, die ihre jeweilige Gewichtsklasse halten müssen, ist Gewichtsmanagement wichtig.
Auch die orthopädischen Fälle unter uns, die aus gesundheitlichen Gründen nicht zu viel Gewicht über den Parcours schleppen wollen und dürfen, ist Gewichtsreduktion ein wichtiger Meilenstein in Richtung Saison- oder gar Lebensziel.

Die gute Nachricht ist: Es ist noch nicht zu spät, rechtzeitig zur kalendarischen Bikinizone gewichtstechnisch zumindest etwas ausrichten zu können. Die Lösung ist simpel und kann zudem regelrecht gesund ausfallen…

Das offene Geheimnis: (vegane) Proteine

In einschlägigen Zeitschriften tummeln sich diverse „In 14 Tagen Abnehmen“ Programme, die man getrost weitgehend ignorieren darf. Denn in zwei Wochen 10 kg loszuwerden klappt wohl nur, wenn man damit, neben dem Nachtisch und einigen ausgiebigen Mittagsmahlzeiten, auch auf eine große Portion sportliche Fitness und ein stabiles Immunsystem verzichtet.
Wer sich radikal herunter hungert, knabbert förmlich an sich selbst und der eigenen Muskulatur herum.
Denn diverse Stoffwechselprozesse im Körper benötigen Proteine bzw. deren Grundstrukturen, die Aminosäuren um korrekt ablaufen zu können. Und führt man diese Aminosäuren nicht über die Ernährung zu, holt der Body sie sich woanders her – z.B. aus den Muskeln (die er dann abbaut) oder auch aus dem Immunsystem (was dann schwächer wird).

Es ist also der sanfte Weg, mit leichter Kalorienreduktion und vermehrter Bewegung über einen längeren Zeitraum, der nachhaltig zum Erfolg führt.

Steht dieser lange Zeitraum nicht zur Verfügung oder hat man wenig Zeit und Raum sich zu bewegen, dann gibt es noch einen Trick, welcher sogar in vielen der genannten Ratgeber zu finden ist: Der Verzicht auf Kohlenhydrate!
Ergänzend sei allerdings gesagt …mit gleichzeitiger Erhöhung von Proteinen.

Weniger ist mehr…?

Low Carb nennt man das und es bedeutet, die Kohlenhydratzufuhr, besonders in Richtung Abend oder in Phasen von geringer körperlicher Belastung zu drosseln und gleichzeitig den Anteil an Proteinen zu erhöhen. Der Teil mit der Proteinerhöhung, der gerne übersehen wird, ist wichtig, um den Körper nicht in das zuvor genannte Anknabbern zu bringen.

Warum nun ausgerechnet Kohlenhydrate die Bösewichter sein sollen, wird hitzig diskutiert.
Fakt ist, dass ein ansteigender Blutzuckerspiegel, dem man nach dem Verzehr von Kohlenhydraten mehr oder weniger stark ausgesetzt ist, bestimmte Hormonlagen stimuliert. Diese öffnen die Zellen für die zur Verfügung stehende Energie, damit sie verbraucht werden kann.

Wird sie jedoch nicht verbraucht, weil man mit der Tafel Schokolade in der Hand gerade die Sportschau guckt, anstatt dem Mammut hinterher zu jagen, lagert der Organismus die überschüssige Energie in Form von Fett ein, um im Notfall doch Bereit für eine tagesfüllende Mammutjagd zu sein.
Anschließend meldet der Bauch bald wieder ein Hungergefühl und das Lied beginnt von vorn.

Nach dem Verzehr von Fetten und Eiweißen steigt der Blutzuckerspiegel weniger stark an. Natürlich werden diese Energieformen über kurz oder lang ebenfalls gespeichert, aber die Sättigung hält länger vor, was zur Folge hat, dass wir weniger essen und so die Überversorgung mit Kalorien vermindert wird.

Aminosäuren – die Bausteine des Lebens

Soweit zum Protein als Appetitzügler. Eiweiße und deren Bestandteile, die (proteinogenen) Aminosäuren, können aber noch viel viel mehr!

Stehen wir vor dem Spiegel, sehen wir meist uns selbst in voller Pracht und mit allem, was an uns dran ist.
Das meiste davon, auch wenn mancher es unter eine „Schutzschicht“ versteckt, besteht aus Proteinen (also aus proteinogenen Aminosäuren). 20 Stück gibt es davon in unserem Körper, 8 davon (essentielle Aminosäuren) können wir nicht selbst herstellen und müssen sie mit der Nahrung im optimalen Verhältnis aufnehmen.

Damit ein Knochen ein Knochen wird, ein Muskel ein Muskel werden kann und unsere Haut um uns herum wächst, puzzelt sich unser Organismus aus den vorliegenden Aminosäuren quasi selbst zusammen. Jede Zelle, jedes Enzym, unser gesamtes Immunsystem, eigentlich alles in uns drin und an uns dran besteht aus Aminosäuren.

Und so ist es keine Überraschung, dass ein ausreichende Versorgung mit allen essentiellen Aminosäuren, im entsprechenden Verhältnis, zur richtigen Zeit und für die jeweilige Aufgabe im Organismus passend, gewährleistet sein muss – was gar nicht so einfach ist.

Es reicht jedenfalls nicht, zwei Liter Milch zu trinken oder sich sechs Eier in die Pfanne zu hauen. Denn nicht die absolute Menge an Eiweiss (nach dem Motto: 1,5g/kg Körpergewicht am Tag…etc.), sondern die optimale Kombination der Nahrungsmittel ist der Schlüssel.
In jeder der möglichen Proteinquellen ist nämlich nur ein bestimmtes Aminosäurenspektrum enthalten. Ein Lebensmittel für alles gibt es leider nicht – egal ob aus dem Tier oder der Pflanze.

Schlau kombinieren ist also angesagt oder wenn das nicht klappt, mit hochwertigen, am besten pflanzlichen Proteinpulvern ergänzen.

Denn in einem guten, so genannten „Blend Protein“ (zu Finden auch bei uns im Shop) ist das Mischungsverhältnis der Zutaten so gewählt, dass der fertige Eiweißshake ein ausgewogenes und biologisch hochwertiges Aminosäurenspektrum ergibt.

So geht Abnehmen gut, so schmeckt es sogar und so bleibt die Diät gesund.
Guten Appetit.