Dienstag, 11. Dezember 2018
Start Ernährung + Gesundheit Reisprotein & Co. – die Top 6 der veganen Proteine

Reisprotein & Co. – die Top 6 der veganen Proteine

Veganes Protein aus Reis, Erbse, Hanf etc.
Reisprotein, Hanfprotein,Erbsenprotein und Co. - Die pflanzlichen Eiweißspender machen nicht nur fit sondern auch gesund.

Baby…Es gibt Reis! Reisprotein, Erbsenprotein, Lupineneiweiß, Hanfprotein, Kürbiskernprotein oder Eiweiß aus Sonnenblumenkernen – vegane Proteine sind für Jeden die richtige Wahl, der sich einen wirkungsvollen, gesunden und leckeren Eiweißshake in BIO Qualität und ohne tierische Bestandteile mischen möchte.

Kürzlich stand ich im Vorfeld eines Radrennens mit ein paar Sportlern zusammen und erzählte von verduro.de und davon, was es da so alles gibt. Auf meinen eigenen Ernährungsstil angesprochen kamen schnell die gängigen Sorgen auf, ob ich denn ohne Fleisch und mit ziemlich wenigen Milchprodukten ausreichend versorgt wäre, um Sport zu treiben.
“Wie machst du das denn, wenn du trainierst..?“ oder „Was kann man denn dann noch essen..?“ sind Fragen, mit denen sich vegane und vegetarische (Öko-) Sportler oft auseinander setzen müssen, die aber problemlos positiv beantwortet werden können.

Alles kann, nichts muss

Natürlich ist es nicht immer ein Zuckerschlecken, wenn man auf einen Teil der Nahrungsmittel, welche die Natur uns zur Verfügung stellt, verzichtet und so die Möglichkeiten einschränkt, einfach und schnell mit allem versorgt zu sein, was der Körper braucht.
Aber mal anders herum: Wer isst schon alles, was es so gibt? Für jeden von uns gibt es schließlich Dinge, die er nicht mag oder z.B. wegen Allergien nicht essen darf. Seien es Spinat, Vanillepudding, Fisch oder grüner Tee, jeder Mensch verzichtet auf Irgendetwas und damit auf eine gewisse Menge an Nahrungsmitteln. Warum er das tut – aus moralischen, gesundheitlichen oder geschmacklichen Gründen, ist dem Organismus letztendlich gleich.

Allerdings liegen die Zweifler mit ihren Einwänden mitunter gar nicht so weit daneben, wie ein vegan-vegetarisch lebender Mensch es manchmal gerne hätte: Besonders beim Thema Proteine ist es tatsächlich so, dass man als Pflanzenesser kleinlicher in der Auswahl und Kombination der Zutaten sein sollte, um optimal versorgt zu sein. Die Eiweißzufuhr geht mit einem Schnitzel und einem Glas Milch eben doch schneller und unkomplizierter vonstatten – dass im Schnitzel ansonsten vieles fehlt, was wiederrum in der Gemüsepfanne und dem Linsensalat zu finden ist…anderes Thema.

Um die Aufgabe, sich ausgewogen und gesund zu ernähren, einfach und effektiv zu lösen, bedienen sich nicht nur Fleischverzichter sondern auch Allesesser eines einfachen und doch effektiven Tricks, um sich ausreichend mit allem Nötigen zu versorgen: Nahrungsergänzungsmittel!
In Form von Pulver und Kapsel bekommt der Körper auf simple Weise alles, was er braucht und die Gefahr von Unterversorgung ist minimiert. Selbstverständlich darf man die gesunde Ernährung nicht allein in die Hände von Vitaminpräparaten legen – ein frischer Salat und eine ordentliche Linsensuppe sind immer besser, als ein All-In-One-Power-Shake.

Frisch aus der Pflanze – Die leckersten veganen Proteine

Dennoch macht es, gerade in unserer schnelllebigen und hektischen Leistungsgesellschaft Sinn, sich ergänzende Hilfe im Shaker zu mixen oder morgens übers Müsli zu streuen. Und zur Freude Aller, die weniger Milchprodukte zu sich nehmen wollen oder sollen, gibt es eine immer größere Auswahl an pflanzlichen Proteinspendern in der Protein-Pulver-Dose.

Am bekanntesten dürfte hier das Sojaprotein sein, welches aber auch seine Tücken hat und, zumindest wenn es konventionell und nicht BIO daher kommt, unter ökologischen sowie gesundheitlichen Aspekten weiter hinten in der Schlange steht (allerdings immer noch vor Milch- oder Whey Protein).

Weniger bekannt, aber ebenso effektiv und oft auch richtig lecker sind Eiweißpulver aus gekeimtem Reis, aus Erbse, Lupine, Kürbis- oder Sonnenblumenkernen und Hanf (natürlich ohne die berüchtigten Umdrehungen..;-) ). All diese Quellen funktionieren perfekt, um Eiweißpulver zu kreieren, die der biologischen Wertigkeit von gängigen Molke-, Milch, oder Eggproteinen in nichts nachstehen.
Wenn die pflanzlichen Vertreter auch noch BIO sind, so wie fast alle bei uns im Shop, dann bekommt der Körper mit einem Proteinshake nicht nur gute Aminosäuren, sondern auch viele Ballaststoffe, Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, pflanzliche Begleitstoffe und so einiges mehr.

Hinzu kommt, dass die Hersteller dieser hochwertigen Pulver oft mit Kokosblütenzucker oder Agavendicksaft süßen, echten Kakao oder echte Vanille in die Mixturen geben und ansonsten alles weglassen, was in einem gesunden Drink nichts zu suchen hat (wie z.B. Konservierungsstoffe, künstlicher Süßstoff, künstliche Aroma- oder Farbstoffe, gentechnisch veränderte Zutaten und vieles andere ungesunde mehr…).

Abnehmen mit Eiweiß? Macht auch vegan Spaß!

Und so ein Shake ist nicht nur etwas für die Regeneration nach dem Sport, sondern auch als Mahlzeitenersatz zum Abnehmen. Der Proteinshake versorgt den Körper durch seine enthaltenen Aminosäuren und anderen Nährstoffe mit allem, was er braucht und hält dabei gleichzeitig den Blutzuckespiegel niedrig. das hilft dabei, den Fettstoffwechsel am Laufenb zu halten und so an die bösen Pöltserchen zu kommen.

Natürlich kann veganes Protein auch als frischer Snack-Shake in der Mittagspause genossen oder einfach übers Müsli gestreut werden, um das Gesunde noch gesünder zu machen. Auch in den Smoothie passt das Protein Pulver super rein – lasst Eurer Phantasie an dieser Stelle einfach freien Lauf… Guten Appetit!