Öko und gut - Green Oil bei verduro.de
Sauberes Rad, saubere Umwelt - Öko Fahrradpflege von Green Oil

Over. Out. Vorbei. Der Sommer ist Geschichte, der Herbst ist da!
Für Radfahrer ist das aber kein Grund, das Radeln einzustellen! Im Gegenteil, die Mountainbike und Crossrad Fraktion wird jetzt erst richtig munter und die Rennradler tauschen den Straßenrenner gegen das Geländerad.
Nach der Tour ist dabei allerdings vor dem Putzen und wer hier zu umweltfreundlichen Putz- und Pflegemitteln greift, tut sich und Mother Nature was wirklich Gutes.

Radeln im Regenwald

Dunkler Wald, nasses Laub, geile Tour! Im Herbst und Winter Rad zu fahren, hat seinen ganz eigenen Reiz und zieht ganz eigene Konsequenzen nach sich.
Denn auf eine spaßige Runde im Wald folgt aber oft auch eine ausgiebige Putz-Session im Garten, was in der Regel eine mehr oder minder große Menge an giftigen Reinigungsrückständen in die Natur trägt.

Aufgeklärte Öko Radler haben für solche Fälle natürlich ein paar gute, umweltfreundliche und biologisch abbaubare Produkte in der Garage – so wird das Bike fein sauber und der Rasen ist auch nach der Putzaktion noch schön grün.

Putz-Teufels-Grün

Als ich vor einigen Jahren mit dem Problem konfrontiert wurde, welches Kettenöl ich als selbsternannter Öko-Radler von nun an auf die Kette träufeln möchte, damit diese fein geschmiert und umweltverträglich ihren Dienst tut, gab der Markt nicht viel her, was man als biologisch bezeichnen konnte. Einige Sorten Kettenfett wurden zwar als „biologisch abbaubar“ bezeichnet, bestanden aber trotzdem aus Erdöl, manche enthielten PTFE (dazu später mehr) und folgten in ihrer Biodegradabilität irgendwelchen Normen, die mit Naturschutz nur wenig zu tun haben.

Einzig die Marke Green Oil aus Groß Britannien versprach aus 100% pflanzlichen Bestandteilen zu bestehen und zu 100% biologisch abbaubar zu sein. Also wurde nicht lang gefackelt, ein Fläschchen bestellt, auf die Kette getan – und was soll ich sagen: alles fein!

Die Kette war Bio-geölt, die Umwelt wurde nicht belastet und bezahlbar war das Zeug auch noch. Was will der Radsportler mehr…

…z.B. ein komplette umweltfreundliche Pflegeserie für den Fuhrpark? Kann der Radsportler haben!

Blitzeblank, gut geölt und äußerst fettig!

Das meiste, was die grünen Briten zu liefern haben, kann man bei verduro.de kaufen.

Neben dem Chain Lube Kettenöl gibt es von Green Oil einen tollen Kettenreiniger (Green Oil Clean Chain), einen Fahrradreiniger (Green Oil  Green Clean Bike Cleaner), einen Intensiv-Reiniger (Green Oil Agent Apple) und für danach ein sehr cooles Lager- und Montagefett (Green Oil Eco Grease).

All diese Öko-Rad-Produkte sind 100% biologisch abbaubar, bestehen komplett aus natürlichen und weitgehend aus pflanzlichen Bestandteilen und enthalten keinerlei giftige Substanzen, wie man sie sonst leider oft in konventionellen Fahrrad Produkten findet.
Mit diesen unschönen Zutaten funktioniert konventionelles Fahrradöl, Lagerfett und Reiniger zwar gut, gesund für die Haut und die Umwelt ist das aber keinesfalls.

Die schmutzige Seite der Sauberkeit

Wie oben erwähnt, enthalten die meisten Mittel, die Ihr im Laden oder im Internet kaufen könnt, Mineralölbestandteile, die man mit gutem Gewissen als giftig oder krebserregend bezeichnen kann. Dazu gehört u.a. auch PTFE, besser bekannt als TEFLON.
Dieses tolle Zeug wird oft in Kettenschmierstoffe gemischt, um die Gleiteigenschaften zu verbessern – was super funktioniert. PTFE war eine sehr gelungene Erfindung, wenn es darum geht, Haftreibung zu minimieren. Leider ist PTFE auch krebserregend, nicht abbaubar und reichert sich so in der Umwelt, im Tier und letztendlich auch im Menschen an.

Kein schöner Gedanke! Vor allem, wenn man doch eigentlich nur in grüner Natur und frischer Luft Rad fahren möchte, oder?

Biologisch abbaubar muss es sein…und funktionieren

Aber tut das Bio Zeug denn auch, was es soll? Falls ja, warum machen das nicht alle so?

Die Antwort auf die zweite Frage hat wahrscheinlich irgendetwas mit Geld, Gewinnmaximierung und Gleichgültigkeit gegenüber Mensch, Tier und Umwelt zu tun. Genau beantworten können die Frage wohl nur die Hersteller selber…

Auf die erste Frage kann ich klar sagen: Ja! Besonders die Reiniger haben es mir angetan.

Der Clean Chain Kettenreiniger lässt sich, durch seine gelartige Konsistenz einfach auf die Kette auftragen und bleibt da auch so lange, bis ein Lappen ihn und den Dreck von der Kette holt. Je nach Verschmutzungsgrad muss man das Ganz vielleicht wiederholen, dann ist wieder alles sauber.

Wenn der Schmutz auf der Kette hartnäckiger ist, lohnt es sich, diese zu demontieren und ca. 2 Std. in ein Bad aus Agent Apple einzulegen. Green Oil Agent Apple ist ein biologisch abbaubarer Intensiv Reiniger, der wirklich jeden Dreck problemlos von der Fahrradkette entfernt. Nach der Nutzung kann man diesen sogar mehrfach wiederverwenden, denn seine Reinigungskraft überdauert die Putzzyklen problemlos. Am besten den Reiniger einfach durch ein Sieb in die Flasche zurück gießen und weiter geht’s nach der nächsten Gelänedfahrt.

Alte Profis nutzen für die genannte Prozedur übrigens Benzin – funktioniert genauso gut und hinterlässt eine Pampe aus Dreck und Benzin.
Bisher habe ich leider noch niemanden kennenlernen dürfen, der diese Pampe ordnungsgemäß entsorgt hat – meist muss das Klo oder der Garten herhalten…

…und das, liebe alte Profis, ist eine Schweinerei und geht gar nicht! Ganz ehrlich und ohne Witz!

Für den Rahmen, die Laufräder und all die anderen Stellen am Bike ist der Green Oil Bike Cleaner kreiert worden. Er kommt in einer 1000ml Flasche, die 300ml Konzentrat enthält, welches mit Wasser aufgefüllt werden muss. Das spart eine Menge Gewicht, beim Transport per Zug oder LKW.

Fertig gemixt reinigt der Bike Cleaner richtig gut. Mittels Pump-Srühkopf wird das Rad fein eingeseift und nach ein wenig Einwirkzeit und ein bisl putzen, kann man ihn mit gutem Öko-Gewissen mit Hilfe einer Gießkanne oder dem Gartenschlauch abwaschen.
Sofern man das Rad vorher mit Green Oil Produkten geölt und gefettet hat, landet also nichts auf der Wiese, mit dem Mutter Natur nicht zurechtkommt.

Das Eco Grease ist ebenfalls eine Meisterleistung. Es fettet, es schmiert und es bleibt so lange da, wo es bleiben soll (z.B. in den Lagern oder den Schraubengewinden), bis es abgewischt und ggf. in der Natur abgebaut wird.

Bleiben noch ein paar Worte zum Chain Lube Bio Kettenöl: Auch das lässt sich simpel auftragen, schmiert ordentlich und beruhigt das Öko Gewissen.

Allerdings hat es die Eigenschaft, ein wenig mehr Dreck anzuziehen, als man es möglicherweise von manchen der Normalo-Konkurrenten gewohnt ist.

Überlässt man die Kette sich selbst und putzt sie nicht gelegentlich nach den Ausfahrten, verharzt sie irgendwann (was genau genommen aber bei jedem Öl passiert, wenn man sich nicht um den Antrieb kümmert).

Abgesehen davon, ist das Green Oil Chain Lube eine absolute Empfehlung für Rennrad, Mountainbike, Stadtrad, Bahnrad und sogar fürs Pedelec und Elektrobike.

Bald werden wir im Shop übrigens auch das Öko Kettenöl von Biotech anbieten. Die Entscheidung, welches Öl Ihr dann in den Warenkorb packt, wir dann also etwas schwieriger. 😉

Also Sportsfreunde: Join the Revolution!

Zum Abschluß ein paar schlaue Worte:

So wie alle Sportler haben auch wir Radfahrer eine ökologische Verantwortung, wenn es darum geht, die Natur, in der wir so gerne radeln, zu (be-)schützen.
Die Fahrradpflege umweltverträglich zu gestalten, ist ein Teil des Puzzles und mit den genannten Produkten problemlos machbar.

Denn sauber wird das Rad auch mit ökologischem Reiniger. Soviel ist sicher.

Alsdann: Kette rechts und los.