Nur mal schnell die Welt retten.
Ein guter Vorsatz für 2018 - easy umzusetzen und unheimlich effektiv!

The same procedure as every year… Es geht wieder los. Neues Jahr, neues Glück und schon wieder neue gute Vorsätze für 2018.

Wer Silvester und damit das vergangene Jahr gut über die Bühne gebracht hat, der will im darauf folgenden Zyklus endlich mal alles anders machen. Alles soll viel besser, schlanker, reicher und sowieso werden – und wir alle wissen, wie gut das jedes Jahr aufs neue funktioniert…

Es wird also Zeit, sich die Sache einfach zu machen und nur noch einen guten und darüber hinaus auch noch super easy umsetzbaren Vorsatz zu fassen.
So gelingt die Sache garantiert und man darf im kommenden Silvester endlich einmal so richtig dolle stolz auf das Erreichte zurück schauen.

Hier ist er also, der eine, wahre und wirklich gute Vorsatz für 2018.

 

Guter Vorsatz für 2018: Nur mal schnell die Welt retten!

 

Echt? Mehr nicht? Das sollte machbar sein…

Um den Planeten vor uns und unserem Lochfraß zu bewahren musst Du keinen hautengen Einteiler über den gespannten Bauch ziehen. Du musst auch nicht fliegen können, ein reicher (durch Erbschaft) Fledermausfan sein oder als wilde Amazone das Böse besiegen – es genügt, ein paar einfache Tricks anzuwenden, die jeden noch so säuberlich gebräunten Profizauberer blass aussehen lassen.

Öko – Strom sparen

Obermäßig wichtig-simple Regel Nr. 1: Jede Kilowattstunde Strom, die nicht verbraucht wird, schützt die Umwelt!

Dabei ist es fast egal, ob der Strom aus Atomkraft stammt oder vom echten Ökostromproduzenten kommt – wer seine Elektrogeräte nach der Nutzung regelmäßig vom Netz nimmt (Thema Standby), im Flur das Licht ausmacht oder im Urlaub auch mal den W-LAN Router aus der Buchse zieht, tut dem eigenen Geldbeutel und unser aller Klima was ernsthaft Gutes.

Und wenn es doch eines Fünkchens Elektrizität bedarf, z.B. um entspannt im verduro.blog zu schmökern, dann findest Du bei diesen sechs Anbietern wirklich echten Ökostrom ohne Atom, Kohle, Gas und Öl im Firmenbackground:

 

Naturstrom

Greenpeace Energy

Lichtblick

Elektrizitätswerke Schönau

Bürgerwerke EG

Polarstern

 

Mit Pflanzenpower den Körper tunen und die Erde schonen

Dass es bei verduro.de nur vegane Sportnahrungsergänzung gibt, hat mehrere Gründe.
Zum einen ist das Zeug gut, gesund, lecker, meist BIO und versorgt Deinen Organismus auf natürlich-pflanzliche Weise, mit allen wichtigen Vitalstoffen ohne Tierleid, Antibiotika und Geschmacksverstärker.

Zum anderen, und das ist uns mindestens genauso wichtig, schont der Verzicht auf tierische Bestandteile in der Nahrung wichtige Ressourcen und schützt das Klima (mehr dazu in unserem Artikel „Die Kuh pupst den Planeten warm“).

Ein paar Riegel, Gels oder Proteinpulver bei uns im Shop zu bestellen, ist also nicht nur gut für Dich (und uns 😉 ) sondern auch eine gute Tat in Sachen Natur- und Tierschutz.

Ebenso sieht es bei der Hardware aus: Ob Glas Proteinshaker, Öko Öl, Guppyfriend Waschbeutel oder BIO Bottle – Alles was Du bei uns in der Zubehör Abteilung findest, ist nachhaltig, weil langlebig und stabil, oder hinterlässt kaum Spuren während und nach dem Gebrauch, weil es biologisch abbaubar ist.

Nach dem Motto: Fit werden, abnehmen und trainieren goes green!

Weniger ist mehr und mehr ist weniger

Oft korreliert ein umweltgerechtes Verhalten mit einer gescheiten Portion Verzicht – und das macht kaum jemanden Spaß, weshalb die Meisten es mit dem Umweltschutz dann doch nicht mehr so genau nehmen.

Aber mal kurz die Brille abgenommen und mit sauberem Finger an die eigene Nasenspitze gefasst, merken wir schnell, dass JEDER ein klitzekleinesminibisschen tun kann, um Energie und Ressourcen zu sparen. Und so ein klietzkleinesminibisschen tut eigentlich auch fast gar nicht weh…

Das mit dem Strom sparen hatten wir ja schon, dasselbe gilt für Wasser, Heizernergie oder Benzin – wenn wir ein wenig Vernunft in unseren Hirnwindungen aufzutreiben bereit sind, gibt’s Öko-Potential an unzähligen Stellen.

Verpackungsmaterial ist auch so ein Thema – oft geht’s nicht anders, aber wo es anders geht: Anders machen!
Coffee to go? Hamburger zum mitnehmen? Pommes auf die Hand? Nicht selten scheitert der gute Wille am zu Hause vergessenen Mehrweg-To-Go-Becher-aus-recyceltem-Bambus-Bio-Plastik. Und das ist zwar nicht schön, aber auch nicht schlimm.

Doch was hindert uns daran, den Burger einfach so im kleinen Karton von der Bude ins Büro zu schleppen und ihn nicht noch, samt Serviettenturm, in einen Plastikbeutel zu stecken?
Ich hab’s letztens probiert, ganz ohne Tüte, nur so den Burger im Karton…es funktioniert! Ganz ehrlich und in echt.

Auto stehen lassen. Ja ja, das alte Thema..kalter Kaffee…hab ich eigentlich keinen Bock zu.
Besonders beim Thema Auto ist es wichtig Maß zu halten, wenn es ums Verzichten geht. Denn der Verzicht soll nicht Strafe und auferlegte Selbstgeißelung sein, sondern ein gutes Gefühl und etwas weniger Feinstaub hinterlassen.

Was keiner tun muss, der nicht will: Im Regen 24km oneway zur Arbeit radeln.

Was jeder tun kann: Den Weg zum nächsten Bäcker, zum nahen Supermarkt, zum sonstwohin einfach zu Fuß gehen.
Weiterer kleiner Vorteil: Man kauft nur so viel, wie man tragen kann und schmeißt zu Hause weniger weg. Denn es gibt keinen Wocheneinkauf mehr, der nach 8 Monaten doch nicht gegessen wurde.

Und die ganzen tollen (Sport-) Klamotten? Und die schönen (Sport-) Schuhe? Muss ich da jetzt etwa auch sparen und verzichten?

Musst Du nicht, kannst Du aber!
Abgesehen von wechselnden Modetrends und tiefenpsychologisch motivierten Kaufrascherlebnissen gibt es nämlcih kaum einen trifftigen Grund, alle paar Tage, Wochen oder Monate das Sortiment zu wechseln.

Gute Sachen halten bei ordentlicher Pflege nämlich deutlich länger als nur eine Saison – was nachhaltiger ist, als jedes GOTS oder FAIRTRADE Siegel.

Und wenn das Shirt oder die Socken doch mal durch sind, hilft der Griff zur BIO Baumwolle oder Stoffen aus Bambus oder Holz dabei, dem Welt retten Vorsatz halbwegs treu zu bleiben.

Früher gab’s noch Zinsen auf’m Sparbuch

Das Problem beim „Gutes tun“ liegt oft in der Motivation. Denn will man jemanden zum Sparen animieren klappt das meist nur, wenn man demjenigen Dividende versprechen kann.

Beim Sparen für eine bessere Welt ist das aber so eine Sache, denn die Rechnung für alles, was wir jetzt richtig und falsch machen, bekommen wir erst in ein paar Jahrzehnten präsentiert…oder unsere Kinder.

Wie schön, dass sich viele Ersparnisse dann doch direkt im Portemonnaie bemerkbar machen – das wird dann wirklich jedem klar.

Erde 1.0 – eine andere gibt es nicht

Ich würde gern noch hundert weitere Punkte aufzählen, ich tue es aber nicht. Denn ich denke, jeder kann und wird seinen kleinen Teil dazu tun, dass wir die blaue Kugel (übrigens die einzige die wir haben und die es voraussichtlich in den kommenden 5 Milliarden Jahren geben wird) gemeinsam ein wenig besser machen.

Nein, noch mehr: Gemeinsam retten wir die Welt! 🙂

Ein frohes neues Jahr 2018 liebe Leute!